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Aktuelles aus Ihrer Hausarztpraxis und der Medizin - "Ming Doctor sät":


>  Geschützt durch Herbst und Winter – Lassen Sie sich gegen Grippe impfen

Das Menschen durch eine Grippe ernsthaft erkranken, muss nicht sein. Denn gegen die Grippeviren gibt es eine wirksame Schutzimpfung. Der Grippe-Impfstoff 2017/18 ist in unserer Praxis erhältlich. Für die Impfung ist keine Terminvereinbarung erforderlich. Bitte kommen Sie einfach mit Ihrem Impfausweis während der Sprechzeiten zu uns. Schützen Sie sich und andere!

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe insbesondere für Menschen, die 60 Jahre und älter sind sowie für Menschen aller Altersstufen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislauferkrankungen, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder neurologische Krankheiten. Aber auch für alle Menschen, die mehr Viren ausgesetzt sind (z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln, am Arbeitsplatz oder in der Schule/Universität) oder infektanfällige Menschen, kann die Impfung sinnvoll sein.

Ausführliche Informationen zur Grippe-Impfung


> Reisen im Alter - Reismediziner Dr. med. Mauß gibt dem Wochenmagazin prisma Auskunft

In der der prisma-Serie "Mobil im Alltag" geht es diesmal um den Urlaub im Alter und darum, wie eine reisemedizinische Beratung bösen Überraschungen vorbeugen kann. Dr. med. Mauß gibt als Reisemediziner dem prisma hierzu detailliert Auskunft.

prisma-Artikel "Sorgenfrei die Welt erkunden"


> Hypertonie: Neuer Leitfaden für Menschen mit Bluthochdruck

Mit einer neuen Broschüre bietet die Deutsche Hochdruckliga Patientinnen und Patienten Informationen über die Erkennung, potenzielle Ursachen und Behandlungswege bei Bluthochdruck. So sollen Betroffene befähigt werden, sich im Gespräch mit ihrem Arzt zu informieren und gezielt nachzufragen.

Patientenleitfaden Hypertonie


> Masern - aktuelle Informationen und Empfehlungen 

Derzeit werden in NRW viele Maserninfektionen gemeldet. (...) Aus dem Stadtkreis Essen wurde ein Maserntodesfall bei einer 37-jährigen Patientin berichtet.

Grundsätzlich immer, aktuell besonders nachdrücklich, ist zu empfehlen jeden Arztkontakt zu nutzen, um den eigenen Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls ergänzen zu lassen.

Bei Masern handelt es sich um eine hochansteckende Viruserkrankung, die mit sehr schweren Komplikationen einhergehen kann. Es ist daher besonders wichtig, sich selbst und sein Umfeld durch Impfung vor Ansteckung zu schützen. In Deutschland ist die Impfung nicht nur für Kinder empfohlen, sondern auch für Erwachsene.

Im Detail empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) Folgendes:
Kinder erhalten eine zweimalige Impfung. Die erste Impfung erfolgt im Alter von 11-14 Monaten, die zweite im Alter von 15-23 Monaten. Die zweite Impfung folgt im Abstand von mindestens vier Wochen zur ersten Impfung.
Kinder und Jugendliche, die gar nicht oder nur einmal geimpft sind, sollten so schnell wie möglich eine Nachholimpfung erhalten. Erst wenn insgesamt zwei Impfungen gegeben wurden, ist der optimale Schutz gegen Masern erreicht.
Erwachsenen, die nach 1970 geboren wurden, wird eine einmalige Impfung empfohlen, wenn sie entweder gar nicht oder nur einmal in der Kindheit/Jugend gegen Masern geimpft wurden. Das gilt ebenso bei einem unklaren Impfstatus. (...) Quelle: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW)

Bitte geben Sie Ihren Impfpass an unserem Empfang ab, dann überprüfen wir Ihren Impfschutz. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie über keine Impfdokumente verfügen.

Weiterführende Informationen zum Thema Masern


> Neues Stuhltest-Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs als Kassenleistung

Das neue Stuhltest-Verfahren (sog. iFOBT-Test) zur Früherkennung von Darmkrebs steht ab 1. April 2017 gesetzlich Versicherten als Kassenleistung zur Verfügung. Studien haben gezeigt, dass mit diesem immunologischen Test nicht sichtbares Blut im Stuhl insbesondere mit einer höheren Sensitivität nachgewiesen werden kann.

Der Stuhltest ist Teil des Programms zur Früherkennung von Darmkrebs. Er kann bei Frauen und Männern im Alter zwischen 50 und 55 Jahren jedes Jahr durchgeführt werden. Ab 55 Jahren haben die Versicherten Anspruch auf bis zu zwei Früherkennungskoloskopien im Abstand von zehn Jahren oder alle zwei Jahre auf einen Test auf okkultes Blut im Stuhl. Ist der Stuhlbefund positiv, erfolgt zur weiteren Abklärung eine Darmspiegelung.

Informationen über den neuen Darmkrebs-Stuhltest


> Stellenangebote

Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Medizinische Fachangestellte/n in Vollzeit (Teilzeit auch möglich). Wir bilden mit großer Erfahrung kontinuierlich zur/zum Medizinischen Fachangestellten aus. Eine freie Ausbildungsstelle bieten wir zudem zum 1. August 2018 an. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Gerne laden wir Sie zu einem Schnuppertag ein. 


> Notfall-Sprechstunde ohne Termin

Im Akutfall empfangen wir Sie auch kurzfristig ohne Termin. Bitte suchen Sie dann die Praxis vormittags bis 11:00 Uhr bzw. nachmittags bis 17:00 Uhr auf, ohne zuvor in der Praxis anzurufen und kalkulieren Sie ggf. eine Wartezeit ein. Während unserer Terminsprechstunde haben wir offene Zeitfenster, die allerdings nur für die Versorgung von akuten Erkrankungen vorgesehen sind. Wenn Sie ohne Termin in die Praxis kommen, werden Sie unter Umständen nicht von Ihrem gewohnten Arzt behandelt.


> Patientenbefragung - Schreiben Sie uns Ihre Meinung

Damit Ihre Wünsche und Erwartungen stärker als bisher von uns berücksichtigt werden können, möchten wir Sie ganz herzlich um Ihre persönliche Meinung zu Ihrem Besuch in unserer Praxis bitten. Wir freuen uns, wenn Sie an der anonymen Patientenbefragung, die nur wenige Minuten in Anspruch nimmt, teilnehmen. Den ausgefüllten Fragebogen können Sie ohne Angabe Ihres Namens in unseren Briefkasten im Treppenhaus oder Wartezimmer werfen. Aus den Ergebnissen können keine Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden. Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!

Bogen Patientenbefragung


> Aktuelle medizinische Informationen:


> Warum eine Überweisung vom Hausarzt zum Facharzt sinnvoll ist

Warum ist es wichtig, dass Sie nur mit einer Überweisung durch den Hausarzt einen anderen spezialisierten Facharzt aufsuchen?

  • Weil Hausärzte eine Weiterbehandlung bei einem Spezialisten vorbereiten bzw. beschleunigen können
  • Weil Hausärzte meist den am besten geeigneten Spezialisten für die geklagten Gesundheitsstörungen kennen und benennen können
  • Weil Hausärzte ohne Überweisung meist keinen Behandlungsbericht des spezialisierten Facharztes erhalten. 

Nur mit einem Behandlungsbericht erfahren wir überhaupt von Erkrankungen, die andere Ärzte bei Ihnen diagnostiziert haben, können wir Sie zu von den Spezialisten empfohlenen Maßnahmen und Medikamenten beraten, können wir im Zweifelsfall lebensgefährliche Wechselwirkungen dieser Medikamente mit den von uns verordneten Medikamenten berücksichtigen und können Ihre Therapie in ein ganzheitliches Konzept eingliedern, können wir die Ihnen vom Spezialisten eventuell verordneten Medikamente gegebenenfalls weiterverordnen, können wir Atteste und Bescheinigungen für Berentung, Kuren und Rehabilitationen, Versorgungsamt, Arbeitsamt und vieles mehr sinnvoll und umfassend ausstellen, können wir z.B. bei Krankenhauseinweisungen wichtige Befunde weitergeben und Doppeluntersuchungen vermeiden.

  • Damit Ihnen keine derartigen Nachteile entstehen, suchen Sie bitte nur mit einer Überweisung Ihres Hausarztes einen Spezialisten auf! (Quelle: Deutscher Hausärzteverband)